Stadtgeschichtliches Museum Leipzig

Presse

Pressemitteilung

Hier haben Sie die Möglichkeit, die aktuellen Pressemitteilungen des Stadtgeschichtlichen Museums Leipzig im vollen Wortlaut nachzulesen.
Pressefotos in hoher Auflösung senden wir Ihnen gern auf Anfrage zu.
Ältere Pressemitteilungen finden Sie in unserem Archiv.

Ausstellungseröffnung
LEIPZIGER GESICHTER
2.2. - 26.2. 2017
Promenaden Hauptbahnhof Leipzig
Eröffnung 2. Februar, 11 Uhr

Leipzig, 2.2.2017: Kritiker rühmen die Noblesse, mit der Stefan Hoyer sein fotografisches Handwerk ausübt, seine fantasievolle Genauigkeit und den Ehrgeiz, Perfektion zu erreichen, den Moment festzuhalten.
Seine ausgeprägte Liebe gehört dem Schwarzweiß-Porträt, das sorgfältig ausgeleuchtet auf das Wesentliche konzentriert. Zur mittlerweile umfangreichen Sammlung dieser „besonderen Köpfe“ gehören neben unbekannten Menschen Prominente jeder Couleur, aus der Kulturszene wie aus Politik, Gesellschaft, Mode oder Sport. Von Udo Lindenberg bis Michael Ballack und Christoph Hein, von Dietmar Bär oder Werner Schulz bis Michael Triegel. „Porträtfotografie ist der stets höchst überhebliche Versuch, wenigstens einen Blick hinter eine Fassade zu erhaschen. Einem
Gegenüber selbst in der oft flüchtigen Begegnung unter die Maske zu schauen. Vielleicht eine Ahnung davon zu gewinnen, was ihn bewegt“, kommentiert Stefan Hoyer.

Ausführliche Mitteilung

Pressemappe und Pressefotos finden Sie in der Dropbox

 

Wiedereröffnung des Museums Zum Arabischen Coffe Baum
Di 31.1.2017, 17 Uhr

Leipzig, 30.1.17: Seit der Eröffnung im Jahr 1999 besichtigten fast 400 000 Besucher die jüngste der Einrichtungen des Stadtgeschichtlichen Museums mit ihren geschichtsträchtigen Exponaten zur Kaffeekultur.
In den vergangenen Monaten wurde die Ständige Ausstellung nicht nur inhaltlich überarbeitet, sondern auch grafisch neu aufbereitet. Die 15 Ausstellungsräume wurden einem veränderten Farbkonzept angepasst und mit neuen Exponaten sowie Film- und Tondokumenten bereichert.
Zahlreiche Objekte werden durch LED-Spots publikumswirksam in Szene gesetzt. Last but not least wurde ein Besucherleitsystem installiert, das den Gästen den Rundgang durch das Museum erleichtert.

Ausführliche Mitteilung

Pressemappe und Pressefotos finden Sie in der Dropbox

 

Vorschau
Schiller aktuell
überregionales Kolloquium zu Ehren Friedrich Schiller
13. Mai 2017

Leipzig, 16.1.2017: Das am 13. Mai 2017, 15 Uhr, in der Leipziger Alten Handelsbörse stattfindende Schiller-Kolloquium steht unter der Schirmherrschaft von Dr. Skadi Jennicke, Bürgermeisterin und Beigeordnete für Kultur der Stadt Leipzig. Organisiert wird die Veranstaltung zu Ehren des großen Dichters und Philosophen vom Stadtgeschichtlichen Museum Leipzig in Zusammenarbeit mit dem Freundeskreis Schillerhaus. Das Kolloquium bietet Fachleuten, Literaturliebhabern und Interessierten Gelegenheit zum professionellen und anregenden Meinungsaustausch.

Ausführliche Mitteilung

 

Ausstellungseröffnung
DUCKOMENTA. Entenhausen in Leipzig
23.11.2016 – 23.4.2017
Eröffnung Di 22.11., 18 Uhr

Leipzig, 22.11.2016: Seit 1986 tourt die DUCKOMENTA, eine Kunstausstellung, bei der die abgebildeten Dinge „anatiden“ (entenähnlichen) Ursprungs sind, durch nationale und internationale Kunsthallen und Museen.
Der Besucher erfährt von einer mysteriösen Entensippe, genannt die "interDucks", die sich offensichtlich parallel zur Menschheit entwickelten. Die Ausstellung bringt sie ans Licht der Öffentlichkeit. Diese Enten sind den Weg vom Neandertal durch alle Hochkulturen der   Antike bis in die Moderne gegangen. Und dabei scheinen sie öfter in die Geschicke der  Menschheit eingegriffen zu haben, als es die offizielle Geschichtsschreibung zugeben mag.
Archäologische Funde, Skulpturen, Gemälde und Zeichnungen zeugen von der rätselhaften Zivilisation dieser mysteriösen Entensippe. Jedes der Exponate ist ein überraschendes  Wiedersehen mit bekannten Kunst- und Kulturobjekten von Weltrang. Sie werden augenzwinkernd, aber künstlerisch hoch anspruchsvoll neu interpretiert. Von der  Eisenten-Mumie Dötzi bis Duckfretete, von Mona Lisa bis Che Duckevara präsentiert die  Ausstellung rund 180 Meisterwerke in einer frechen Neuinterpretation. Hier sind wichtige  Namen der Leipziger Geschichte wie Luther, Wagner, Bach, Napoleon und Goethe im  Federkleid vereint.

Ausführliche Mitteilung

Pressemappe und Pressefotos finden Sie in der Dropbox

 

Ausstellungseröffnung
MEISTERFOTOGRAFIE. Günter Rössler & Michael Bader
17.8. - 31.10.2016
Eröffnung Di 16.8.,18 Uhr

Leipzig: 15.8.2016: Klassische, zeitlose Fotografien mit hohem ästhetischen Anspruch, spannende Zeitdokumente und einzigartige Kunstwerke – mit diesen Worten lassen sich die Bilder des Mannes beschreiben, der über sechs Jahrzehnte Fotografiegeschichte schrieb: Günter Rössler, die Ikone der künstlerischen Akt- und Modefotografie.
Er arbeitete für Mode- und Fotozeitschriften wie Modische Maschen, Sybille, Das Magazin, Fotografie und Fotokino-Magazin. Seine Aktbilder zeigen junge Frauen – nackt, erotisch und wunderschön – aber nie vorführend, sondern selbstbewusst und mit durchdringender Persönlichkeit. Seine gesamte Ästhetik prägte die Fotografie des 20. Jahrhunderts.
Die Ausstellungen Rösslers sind Publikumsmagneten, seine Bilder ein Stück DDR-Kultur. Doch neben ihrer schlichten Schönheit besitzen seine Werke auch eine zeitgeschichtliche Bedeutung: Sie sind Abbild der Sehnsüchte und Wunschbilder in der DDR.

Dem Altmeister Günter Rössler wird der junge Meister Michael Bader gegenübergestellt. Der Leipziger Fotograf präsentiert Auszüge seiner 2013 entstandenen Porträtserien Milchweiß und Hochwohlgeboren.
Milchweiß zeigt zehn Leipziger Kinder, die wie zarte weiße Engel wirken, verspielt viktorianisch. Jedes dieser Bilder birgt sein eigenes Geheimnis. Durch Farbe und Kleidung aus ihrer Zeit genommen, ist es der Blick des Kindes, der mal verschlossen, trotzig oder stolz, zerbrechlich, selbstbewusst, oder keck wirkt.

Ausführliche Mitteilung 

 

Ausstellungseröffnung
Vergessene Avantgarde
Das Künstlerhaus am Nikischplatz 1900-1943
Studioausstellung 24.6.–16.10.2016
Eröffnung Do 23.6., 18 Uhr

Leipzig, 16.06.2016: "Eine Hochburg der modernsten Modernen", so bezeichnete der
Architekt Fritz Drechsler das Leipziger Künstlerhaus bei der Eröffnung am 27. Oktober 1900.
Und tatsächlich ist das Künstlerhaus untrennbar mit der kurzen Phase des Leipziger Expressionismus und der künstlerischen Aufbruchstimmung zwischen den beiden Weltkriegen verbunden. Drechsler war 1899 als Sieger aus dem Architekturwettbewerb zur Errichtung eines Vereinshauses für den Leipziger Künstlerverein hervorgegangen, dessen Vorsitzender er zugleich war.
Das Grundstück in der Bosestraße war schwer zu bebauen: Zur Straße war es nur 8,5 Meter breit, dafür 60 Meter tief und eingekeilt zwischen hohen Wohnhäusern. Zudem musste ein Durchgang zur Zentralstraße öffentlich zugänglich gehalten werden.
Drechsler löste diese Aufgabe meisterhaft und schuf eine beeindruckende  Jugendstilarchitektur.

Ausführliche Mitteilung



 

Ausstellungseröffnung
Vom Glück des Sammlers
Die Schenkung Falk A. Hüchelheim
Studioausstellung 23.3. - 5.6.2016
Eröffnung Di 22.3., 18 Uhr

Leipzig, 17.3.2016: Was wären die Museen ohne leidenschaftliche Sammler und Mäzene, die ihre privaten Schätze dann und wann der Öffentlichkeit übergeben?
Der Leipziger Falk A. Hüchelheim ist solch ein passionierter Sammler der Leipziger Kunst des 20. Jahrhunderts, dem das Museum in den vergangenen Jahren immer wieder umfangreiche Schenkungen verdankt.


Hüchelheims familiärer Hintergrund ist musisch-künstlerisch geprägt, sein Vater war Gewandhausmusiker, seine Mutter, Brigitte Ulbricht-Lorenz, war eine erfolgreiche Scherenschnitt-Künstlerin. Von ihr befinden sich einige Arbeiten in den Sammlungen des Museums. Falk A. Hüchelheim wurde ebenfalls Musiker und ist heute auch selbst als bildender Künstler tätig.
Seine Sammelleidenschaft richtete sich von Anfang an nicht in erster Linie auf die prominenten  Künstlernamen Leipzigs. Seine Kriterien sind viel mehr hochwertige künstlerische Qualität einerseits und sein eigener emotionaler Zugang zum Werk.
Falk A. Hüchelheim sieht sich „als eine Art 'Zwischen-Wirt', bei dem sich die Dinge aufhalten, bevor sie dann eventuell einen neuen Weg gehen“.

Ausführliche Mitteilung


 

Ausstellungseröffnung
Leipzig in Schwarz. 25 Jahre Wave-Gotik-Treffen
9. März - 29. Mai 2016
Eröffnung Di 8.3. 18 Uhr

Leipzig: 7.3.2016: Alt trifft auf Jung, Tradition auf Moderne und Mainstream auf Subkultur: Das Wave-Gotik-Treffen, kurz WGT, führt jedes Jahr zu Pfingsten Anhänger der Schwarzen Szene aus aller Welt in Leipzig zusammen.

Das Wave-Gotik-Treffen ist eines der weltgrößten Events für die Gothic-Kultur und blickt 2016 auf sein 25-jähriges Bestehen zurück. Grund genug, mit einer Ausstellung diesen schaurig-schönen Teil der Leipziger Stadtgeschichte aufzugreifen und die Szene mit dem zwielichtigen Ruf vorzustellen.
Seine Geburtsstunde erlebte das Treffen 1992 im Connewitzer Eiskeller (heute Conne Island). Rund 2000 Besucher kamen, um eine Handvoll Bands zu erleben und sich beim gemeinsamen Zelten mit Gleichgesinnten auszutauschen. Selbst die jungen Organisatoren ahnten damals wohl nicht, dass sie das Treffen binnen weniger Jahre so erfolgreich machen würden: Bereits 1996 waren bei mehr als 30 Veranstaltungen an verschiedenen Orten über 10.000 feiernde Gäste in der Stadt. Trotz ernster wirtschaftlicher Krisen wuchsen Zahl und kulturelles Angebot bis heute weiter.

Ausführliche Mitteilung


 

Erneut umfangreiche Grafiksammlung des Leipzigers Matthias Klemm
als Schenkung an das Stadtgeschichtliche Museum Leipzig

Leipzig, 1.3.2016: Der Künstler Matthias Klemm, seit 2012 Träger der Ehrenmedaille der
Stadt Leipzig, schenkt dem Stadtgeschichtlichen Museum Leipzig 35 Grafiken zum Thema
Matthäuspassion von Johann Sebastian Bach. Die Grafiken entstanden zu verschiedenen Zeiten, beginnend schon 1982, 1994, 2012. Dieses große Werk der Musik hat den Künstler nie losgelassen. Immer wieder greift er das Thema auf. „Musik ist die Schwesternkunst der bildenden Kunst. Wenn ich eine Dornenkrone zeichne, dann ist sie letztlich nur eine Dornenkrone nach der Natur gezeichnet. Wenn man sie aber aus Schrift
zusammensetzt, ist es wie ein 8-stimmiger Chorklang, der in der Überlagerung ein Stimmengewirr ist. Wenn man hineinhört, dann fängt man an, aus dem Klanggebilde heraus plötzlich Worte zu hören.“, erklärt der Künstler.
In Form von Collagen, überwalzten Lithografien, Frottagen, Siebdruck, in der ganzen Breite seiner grafischen Ausdrucksmittel komponiert er gleichsam das Thema bildnerisch durch.

Ausführliche Mitteilung


 

Abschlusspräsentation des Projekts zur Erfassung des Autographenbestandes
im Stadtgeschichtlichen Museum Leipzig
Montag, 29.2.2016, 11 Uhr

Leipzig: 25.2.2016: Seit fast einhundert Jahren wird in den Magazinen des
Stadtgeschichtlichen Museums Leipzig ein Schatz von 33 000 Autographen gehütet, der in den letzten zehn Jahren schrittweise ans Licht geholt wurde. Seit 2009 war dieses Vorhaben ein von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördertes Projekt, das nun zu einem erfolgreichen Abschluss gebracht wurde.
Alle Schriftstücke wurden inhaltlich erschlossen, digitalisiert und online publiziert, um sie als Quellenreservoir für die europäische Kulturgeschichte weltweit zugänglich zu machen.

Die Sammlung umfasst Handschriften, Noten, Visitenkarten, Tagebücher, Stammbücher und andere Schriftstücke aus den Bereichen Theater/Musik, Bildende Kunst, Wissenschaft/Gelehrte, Befreiungskriege sowie Politik. Durch ihre Themenvielfalt spiegelt sie die kulturhistorische Bedeutung der Stadt Leipzig in eindrucksvoller Weise wider.

Ausführliche Mitteilung



 

Tasten und Fühlen hautnah
Das Völkerschlachtdenkmal als 3D-Tastmodell

Leipzig, 8.12.2015: In Anwesenheit vieler sehbehinderter und blinder Besucher wurde heute das Tastmodell des Völkerschlachtdenkmals aus dem 3D Drucker der Öffentlichkeit übergeben. „Mit der serpentinenförmigen Rampe, den beiden Personenaufzügen, dem Umbau der Sängergalerie in 68 Meter Höhe und dem Wegeleitsystem für blinde und sehbehinderte Besucher wurde bisher viel für einen barrierefreien Zugang des   Völkerschlachtdenkmals erreicht. Mit dem Tastmodell erweitern wir das inklusive Angebot zur inhaltlichen Erschließung des Völkerschlachtdenkmals für unsere blinden und  sehbehinderten Besucher“, freut sich Dr. Volker Rodekamp, Direktor des Stadtgeschichtlichen Museums Leipzig.
Das Modell des Denkmals informiert in 100-facher Verkleinerung über Gestalt und Aufbau des Gebäudes.

Ausführliche Mitteilung



 

Taktile Karten am Stadtmodell im Alten Rathaus
Präsentation am Tag des Weißen Stocks
Do 15.10.2015, 17 Uhr

Leipzig, 15.10.2015: „Barrierefreiheit und Inklusion sind für das Stadtgeschichtliche Museum Leipzig seit vielen Jahren wichtige Themen. Maßnahmen, um barrierefrei in eine Einrichtung zu gelangen und sich dort orientieren zu können, sind ein erster Schritt. Ein weiterer ist die inhaltliche Zugänglichkeit für Menschen mit Behinderungen.“ Mit diesen Worten eröffnete Dr. Volker Rodekamp, Direktor des Museums, die Präsentation der jüngsten Ergebnisse hinsichtlich der Barrrierefreiheit in der Ständigen Ausstellung im Alten Rathaus am Tag des Weißen Stocks.

Ausführliche Mitteilung


 

Eröffnung der Fotoausstellung
50 x Leipzig. Tausend Jahre Geschichte
in den Promenaden Hauptbahnhof
3.9.-20.9.2015
Eröffnung: 3.9., 11 Uhr

Leipzig, 3.5.15: Kann die Geschichte der Stadt Leipzig anhand von Dingen erzählt werden?
Ja, sie kann! Das beweist das Stadtgeschichtliche Museum in einer Ausstellung mit exzellenten Fotografien des Leipziger Fotografen Bertram Kober.
Eine spannende Zeitreise mit 50 verschiedenen Exponaten spiegelt die Stadtgeschichte von 1015 bis heute wider. Die Fotos, eine Auswahl aus dem zur Buchmesse 2015 präsentierten Buch "100 x Leipzig. Tausend Jahre Geschichte", entfalten großformatig eine ganz besondere Aura, die Bertram Kober mit seiner Kunst nicht nur den Highlights, sondern auch sonst unspektakulären Exponaten verlieh.

Ausführliche Mitteilung

Vita des Fotografen Bertram Kober



 

Ausstellungseröffnungen
Immer wieder neu
850 Jahre Leipziger Messen
Studioausstellung 29.07. – 15.11.2015
Eröffnung Di 28. Juli., 18 Uhr
und
Kinder machen Messe
Eine Zeitreise in die Vergangenheit
Ständige Ausstellung im Kindermuseum
Eröffnung Di 28. Juli, 10 Uhr

Leipzig: 27.7.2015: Die Ausstellungen „Immer wieder neu“ und „Kinder machen  Messe“, die neue Ständige Ausstellung im Kindermuseum, greifen auf ganz   unterschiedliche Weise das Thema Messen in Leipzig auf.
„Die Ausstellungen sind zwei sehr gelungene Projekte, die ganz in der Tradition der Messestadt Leipzig stehen und die wir anlässlich unseres Jubiläums ,850 Jahre Leipziger Messen‘ gemeinsam mit dem Stadtgeschichtlichen Museum umsetzen konnten. Die sehr enge und fruchtbare Zusammenarbeit zeigt, wie gut sich Messe und Museum ergänzen und die Geschichte für die Besucher mit allen Sinnen erlebbar machen. Zum ersten Mal wird in Deutschland das Messewesen Thema einer Kinderausstellung – das freut uns natürlich ganz besonders und zeigt, wie sehr die Geschichte der Stadt Leipzig mit der Leipziger Messe verbunden ist“, so Martin Buhl-Wagner, Geschäftsführer der Leipziger Messe.

Ausführliche Mitteilung






 

Ausstellungseröffnung
Dichter und Moralphilosoph
Christian Fürchtegott Gellert zum 300. Geburtstag
1.7.-6.9.2015 im Schillerhaus
Eröffnung: 30. Juni., 18 Uhr

Leipzig: 30.6.2015: 1715 wurde Christian Fürchtegott Gellert in Hainichen geboren.
Seit 1734 lebte und wirkte er in Leipzig. Die Ausstellung im Schillerhaus stellt sein
bedeutendes Werk, Ruhm und Nachwirkung in Leipzig vor.

Aus dem studierten Theologen wurde an der Universität Leipzig einer der populärsten Dichter der Aufklärung. Er hielt aufsehenerregende Vorlesungen über Poesie, Redekunst und Moral. Seine Schriften wurden in allen deutschen Ländern gelesen und geschätzt. Mit vielen Geistesgrößen seiner Zeit und dem sächsischen Adel stand er in regem Austausch.
Ruhm erwarb er sich damit, die Zeitgenossen in einfacher und klarer Sprache »aufzuklären«: Er schrieb Fabeln, eine Anleitung zum Briefeschreiben, Theaterstücke und einen Roman.

Ausführliche Mitteilung


 

Ausstellungseröffnung
1015. Leipzig von Anfang an
Die Ausstellung zum Stadtjubiläum
Eine Kooperation mit dem Landesamt für Archäologie Sachsen
20.05.2015-25.10.2015
Eröffnung: 19. Mai, 18 Uhr im Alten Rathaus

Leipzig: 19.5.2015: Der Chronist Thietmar von Merseburg erwähnt als Erster den Ort Leipzig 1015 mit den Worten „In urbe Libzi vocata …“. Dieses Leipzig des Jahres 1015 und seine Entwicklung bis zur Messestadt mit europäischer Strahlkraft bilden den Rahmen der Ausstellung.  Die Sonderschau zum Stadtjubiläum stellt erstmals die Ergebnisse der Leipziger Stadtkernarchäologie von 1990 bis 2015 umfassend dar und verbindet die neuesten archäologischen Grabungsbefunde mit den Ergebnissen zur Frühgeschichte der Stadt aus historischer Perspektive Handel, Messe, Bildung und Innovation – diese Wurzeln heutigen Leipziger Selbstverständnisses waren bereits um 1500 ausgeprägt.

Ausführliche Mitteilung



 

Ausstellungseröffnung
St. Nikolai zu Leipzig
850 Jahre Kirche in der Stadt
Studioausstellung 20.05.2015-19.07.2015
Eröffnung: 19. Mai, 18 Uhr im Alten Rathaus

Leipzig, 19.5.2015: Während Leipzig 2015 an den 1000. Geburtstag seiner urkundlichen Ersterwähnung im Jahr 1015 erinnert, feiert zugleich eine der beiden wichtigsten Kirchen der Stadt ein Jubiläum: Die Nikolaikirche blickt in diesem Jahr auf eine 850-jährige Geschichte zurück.
Wie kaum ein zweites Gebäude in Leipzig erzählt und repräsentiert die Nikolaikirche Leipziger Stadtgeschichte. Viele für die Stadt wichtige Zäsuren hinterließen hier ihre Spuren oder stehen in enger Verbindung mit dieser Kirche.
Erstmals in einer Urkunde genannt wurde die Nikolaikirche 1213.
Doch um 1165, zum Zeitpunkt der Verleihung des Stadtrechts an Leipzig durch den Markgrafen Otto den Reichen, gab es die Kirche bereits, das belegen Hinweise im sogenannten Stadtbrief und Ausgrabungsbefunde.

Ausführliche Mitteilung


 

Stadtjuwel in neuem Glanz
Präsentation des restaurierten neugestalteten Stadtmodells
Do 2.4.2015, 17 Uhr
Altes Rathaus

Leipzig, 1.4.2015: Das große Stadtjubiläum „1000 Jahre Leipzig“ ist Anlass für die erste umfassende Restaurierung und Modernisierung des knapp 200-jährigen Stadtmodells.

Das Modell wurde 1823 von dem Möbeltischler und Tapezierer J. C. Merzdorf in akribischer
Genauigkeit gefertigt. Auf 25 m² ist die alte Messestadt Leipzig vor dem Beginn der
Industrialisierung zu sehen. Seit 1909 begrüßt das Stadtmodell die Besucher im Festsaal
des Alten Rathauses zu Leipzig.
Das Modell wurde nun erstmals im Rahmen des Stadtjubiläums von Grund auf restauriert,
modernisiert und neugestaltet; fehlende Teile wurden ergänzt.
Das Stadtmodell ist aber nicht nur optisch attraktiver geworden. Vier Bildschirme an der
Einfassung des Modells liefern multimediale Informationen zu ausgewählten Häusern,
Plätzen und Persönlichkeiten, die auf die ein oder andere Weise ihre Spuren in der Stadt
hinterlassen haben.

Ausführliche Mitteilung


 

Ausstellungseröffnung
Die Fotografin.
Bertha Wehnert-Beckmann 1815-1901
Ausstellung 25.01. – 26.4. 2015
Eröffnung am 25. Januar, 11 Uhr

Leipzig 22.1.2015: Der 200. Geburtstag der ersten Berufsfotografin Europas ist Anlass für
eine umfassende Würdigung dieser außergewöhnlichen Leipzigerin.

Der inhaltliche Schwerpunkt der Ausstellung bezieht sich im Wesentlichen auf die Leipziger
Wirkungsperiode der Fotografin, angereichert um einen Blick auf die Jahre, die sie als Fotografin in New York verbrachte. Die Mehrzahl ihrer in der Ausstellung versammelten Arbeiten wurde der Öffentlichkeit bisher noch nicht präsentiert.
In der Sammlung der Glasnegative konnten zahlreiche Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Kultur identifiziert werden.

Ausführliche Mitteilung



 

 

Ausstellungseröffnung
STATUS QUO. Fotografien von Sophia Kesting und Dana Lorenz
25.1.-26.4.2015
Eröffnung am 25.1., 11 Uhr

Leipzig, 22.1.2015: Einen Brückenschlag von den Anfängen der Fotografie, die in der Ausstellung Die Fotografin. Bertha Wehnert-Beckmann 1815-1901 gezeigt werden, bis in die Gegenwart zeigt die dazu parallel laufende Studioausstellung STATUS QUO. Fotografien von Sophia Kesting und Dana Lorenz. Die beiden jungen Künstlerinnen bedienen sich der analogen Technik und transformieren diese in die Moderne.
Kesting und Lorenz, Studentinnen an der Hochschule für Grafik und Buchkunst im Bereich Fotografie bei Professor Joachim Brohm, arbeiten fortlaufend an einem dynamischen Fotografieprozess mit dem Titel „There is no Coulour but some Ideas how Things might be“.

Ausführliche Mitteilung


 

 

zurücknach oben